Ciao Goa!!!

Freitag, 09.01.2015

Wow 3 Wochen Goa! Oder waren es mehr? Ach ist doch auch egal.

Goa meine Perle du hast und wahrlich eine schöne Zeit beschert!!! Dennoch freuen wir uns auch wieder mal weiter zu reisen. Es geht jetzt nach Rajasthan! Um genauer zu sein nach Udaipur, Jodhpur, Jaislemer, Pushkar und Jaipur. Wir sind gespannt was uns erwartet.

Wundert euch nicht, dass wir so wenig Fotos posten... Renke hat leider unsere einzig verbliebene Kamera im Ozean versenkt...Somit hat er bereits 2 unserer Kamera, Beccas Kamera und ein Tablet auf dem gewissen... Wir versuchen morgen in Mumbai eine neue zu ergattern. Freut euch also auf geniale Fotos, geschossen mit einer nigel, nagel, neuen Kamera!

Unsere letzten Wochen 2014

Mittwoch, 31.12.2014

Die Zeit vergeht irgendwie im Fluge. Die Tage verschmelzen miteinander, Stunden werden zu Minuten und ein Moment kann eine Ewigkeit andauern.

Das letzte angesprochene Kapitel war Hampi. Eine großartige Ruinenstadt mit einem angenehmen Backpackerflair. Hier kann man gemütlich durch Ruinen wandern und sich dabei mit Menschen aus aller Welt über das Reisen und aktuelle Gegebenheiten austauschen. Magische Sonnenuntergänge und noch magischere Höhlen versteckt zwischen Felsen, machten die paar Tage dort zu einem wahren Erlebnis.

Nachdem Hampi uns so genügsam und ruhig stimmte, ging es weiter nach GOA. Dem Hippieparadis, dem Land unter Palmen, dort wo jeder zweite Yoga macht.Patnem hieß unser kleiner Ort. Hier kann man tatsächlich gut Leben und das ist wahrscheinlich auch mit einer der Gründen, weswegen wir total unser Zeitgefühl verloren haben. Untergekommen sind wir bei einer Freundin, die für eine Woche in Sri Lanka verweilte. Somit hatten wir unsere eigene Wohnung mit Küche.. YEEEEEhoa! Nachdem sie wieder da war, durften noch weiter dort pennen, was für uns sehr kostengünstig war. Das Beste waren aber unsere Freunde dort. Rebecca, Steph, die wir ja schon in Kodai kennengelernt hatten, sowie Joel, ein Freund aus Malaysia, nicht zu vergessen das Londonder Pärchen Sandy und Pig (: Eine echt gute Runde, um Spaß zu haben! Wir werden euch sicherlich wiedersehen und mit Steph werden wir auch die nächsten 2 Wochen Rajasthan erkunden. Ihr habt uns die Weihnachts- , sowie Neujahrszeit versüßst. Danke.

Hampi, die antike Hauptstadt

Montag, 15.12.2014

Wie der Titel schon sagt handelt es sich bei Hampi um einer nja antike jetzt nicht, aber alte Hauptstadt. So im 16 Jahrhundert regierte dort ein König, mit dem Reichtum und Macht kamen. 300 Jahre später wurde das Königreich durch ein Bündnis muslimischer Könige zerschlagen. Woher ich das weiß? Tja wir haben hier eine Fahrradtour mit Guide gemacht. Einen halben Tag lang ging es durch alte Ruinen und teils hatte man das Gefühl, sich wirklich in einer antiken Stadt a la Pompeii zu bewegen. Insgesamt lohnt sich der Aufenthalt hier jedesmal wieder. Es gibt viel zu sehen, gutes Essen und freundliche Menschen. Wie ich jetzt weiß, gibt es sogar ein japanisches Restaurant hier! Fantastisch!

 

Das beste Erlebnis hier war eindeutig unsere kleine Motorrollertour. Im Prinzip haben wir uns nichts Großes dabei gedacht. Wir wollten lediglich den Affentempel besuchen. Doch wie es dann so ist, kam es anders. Nachdem wir den Affentempel besichtigt hatten, fuhren wir noch etwas weiter und entdeckten zwischen den Bergen gelegen einen weiteren Tempel. Also hin da. Angekommen, begrüßte uns ein alter Mann, der auch gleich mit einer kleinen Frührung began. Der Tempel war Durga gewidmet und weiter hinten sei noch ein Ganesha-Schrein und ein Shiva-Schrein, erklärte er uns. Also weiter zum nächsten Schrein. Hier wartete schon ein Saddhu auf uns, der uns sogleich segnete und offen über viele Themen mit uns sprach. Ein sehr schöner Moment für uns beide. Weiter zum Shiva-Schrein. Der Weg hierhin war etwas kniffelig. Es ging erst durch ein kleines Tal und dann in einen Höhlengang der zwischen den Steinen weiterführte und schließlich in einer großen Felsspalte mündete, in der sich der Schrein befand. Man kam sich wie ein kleiner Abenteurer vor. Man kletterte die Felswand entlang und ging immer tiefer in die Höhle. Unser Guide hatte aber noch mehr zu bieten. Weiter hinter in der Felsspalte sah man eine riesige Wurzel von oben herunter wuchs. Wir werden, wenn wir besseres Internet haben Bilder hochladen. Der Anblick war jedoch unbeschreiblich für uns... ein magischer Ort.

Auf nach Hampi!

Donnerstag, 11.12.2014

Die Tickets für diesen Reiseabschnitt hatten wir schon im Voraus gebucht. Eigentlich sollte nix schief gehen... eigentlich. Wir stiegen in unseren ersten Bus mit dem Gefühl der Sicherheit. Gerade mal eine Stunde später musste der Bus aufgrund einer Panne am Straßenrand halten... insgesamt 1,5 Stunden warteten wir hier, bis es weiter zur nächsten Bushalte ging. Die Zeit rannte für uns, denn in Bengaluru hatten wir nur 2 Stunden Transferzeit , um den nächsten Bus zu erreichen... 2 Stunden die schon durch die Panne verbraucht wurden. Uns wurde daher empfohlen den Bus zu wechseln, da der andere es wohl früher zum Ziel schafft. So war es zum Glück auch. Angekommen in Bengaluru hatten wir dann noch ganze 25 Minuten. Also raus aus den Bus, rein in die Rikshaw, dessen Fahrer uns natürlich abzocken wollten, am Busstand wieder raus, nicht ohne nur die Hälfte des Preises zu zahlen (wir lassen uns doch nicht verarschen) und wieder rein in einen Bus, der dann auch sofort abfuhr. Puh geschafft. Dank den Vorzügen eines Sleeperbusses konnten wir uns dann auch gepflegt hinlegen und schlafen.

04:00 am - der Wecker klingelt. Das war das Zeichen, dass wir bald angekommen sind. Zur gleichen Zeit kommt schon der Busfahrer und ruft:"Hospet,Hospet!" Schnell die Sachen gepackt und raus, raus in den Regen, raus in die Dunkelheit, raus, raus mitten auf der Autobahn. Die letzten Worte die wir hörten waren:"Wait for the bus to Hospet." 

Der erste Bus düste vorbei, dann gleich der zweite. Wir machten uns also auf den Weg, Hospet zu Fuß zu erreichen. Immernoch regen und Dunkelheit. Nach 45 Minuten hielt dann endlich ein Bus, der uns bis zur nächsten Rikshaw mitnahm. Jetzt war es nur noch ein Katzensprung. Eingestiegen, losgefahren, angekommen, eingeschlafen.

Ooty - Queen of Hillstations

Dienstag, 09.12.2014

Nach Kochi ging es dann Richtung Berge!

Da wir in Malaysia leider keine Teeplantagen bewundern konnten, mussten nun die Nilgiri Hills dran glauben. Der Weg dort hin dauerte jedoch eine ganze Weile und wir machten einen Zwischenstopp in Sultan Bathery. Ein Kaff sonder gleichen... Kaum einer spricht Englisch und die Hostels die es gab ,waren ausgebucht. Nja fûr eine Nacht würde es gehen.

Am nächsten Morgen also früh weiter. Nachmittags kamen wir dann an und fanden auch direkt eine günstige Unterkunft. Ein dreier Schlafsaal, den wir für uns hatten... bis dann doch ein dicklicher, schnarchender Inder für eine Nacht dazukam.

Um die Gegen effektiv zu erforschen, buchten wir eine Tagestour, die jedoch abgesagt wurde, wodurch wir einen weiteren Tag in Ooty verbrachten, um die Tour doch  och machen zu können.. Wir wurden aber auch gut entschädigt, denn die Tour führte uns an schöne Plätze und endlich bekamen wir Teeplantagen zu sehen. 

Unserer Gesundheit taten die Berge jedoch nicht besonders gut... immernoch angeschlagen, führten die niedrigen Tamperaturen dazu, dass wir uns eine kleine Erkältung einfingen.

Als nächstes geht es in die warme Ebene Hampis. Dort können wir uns gut regenerieren.

Kochi und die Backwaters

Donnerstag, 04.12.2014

Da waren wir also wieder... Indien, das Land der absoluten Ungeplantheit.

Nach Malaysia doch ein kleiner Sckock und wir mussten auch erstmal wieder reinkommem, in den indischen  Flow. 

Für Renke ist es nun schon das zweite Mal Kochi. Eine alte portugiesische Kollonie, die mit kunstvollen Gebäuden und den nahegelegenen Backwaters lockt. Von der Stadt haben wir uns nicht so viel angeschaut, aber eine Tagestour duch die Backwaters mussten wir dann doch buchen.

Eine mehr stündige Bootstour auf der man Natur und Mensch in relativem Einklang wahrnehmen konnte. Gesehen haben wir unter anderem Kingfisher, eine Kokonutplantage und einige kleine Dörfer die erst kurzem in der Modernen angekommen scheinen.

 

 

Malaysia Adé!

Dienstag, 02.12.2014

So Malaysia... 

das wars wohl einen ganzen Monat haben wir hier vebracht. Viele neue Freunde getroffen, viele neue Orte gesehen und vieles erlebt :D 

Was hat uns gefallen? Die Menschen, das Essen, die Natur. Ein gutes Rundumpaket.

Verabschieden müssen wir uns von Devin, Alex, Shane, Mark, Florian, Johannes, Kris, Shyam und Lucas. Euch werden wir ganz sicher nicht so schnell vergessen und wenn alles gut läuft sehen wir uns ja nächstes Jahr wieder.

So oder so ähnlich sah wohl der innerliche Abschied von uns beiden aus als wir am 02.12.14 von Lucas zum Flughafen gebracht wurden... Dort stellten wir dann fest, dass wir uns um zwei Tage geirrt hatten! Unser Abflugdatum war der 04.12.14!!! Tja da standen wir nun am Flughafen ... konnten es nicht recht fassen und wussten auch nicht ganz was als nächsted kommt. Glücklicherweise konnten wir die letzten Tage bei Lucas unterkommen, der ganz in der Nähe des Airports lebt. Hier hatten wir noch zwei witzige Tage :) Danach ging es dann wirklich in den Flieger - Malasia Adé

Yellow House Project

Samstag, 29.11.2014

Wieder einmal bestimmt Workaway unseren Reiseverlauf. Das Projekt heißt Yellow House und wirbt mit vielen Tätigkeiten, wie z.B. die Arbeit mit gestiig behinderten Kindern, Construction work, Hilfe in einer Suppenküche und einiges mehr. Geleitet wird das Projekt von Shyam, einer sehr herzlichen Frau, die uns freundlich aufgenommen hat. Shyam hat vorher in großen Unternehmen gearbeitet, bevor sie dann eines Tages ihr Leben dem Volunteering und ihren drei Hunden widmete. Die beste Aktion hier war eindeutig das Haare waschen Obdachloser. Paralell zur Suppenküche konnten sich die Leute ihre Haare waschen und schneiden lassen. Eine klasse Aktion! Ebenfalls gut war der "Free Hugs" in der nähe einer Mall. Die Leute waren teils verwirrt, aber doch froh über eine Umarmung. Das Beste daran war, dass die Aktion spontan aus purer Langeweile entstanden ist. Insgesamt haben wir hier eine Woche verbracht und hatten sehr viel Spaß, zudem die Möglichkeit einige Locals zu treffen. Ein guter Abschluss für Malaysia!

Back in KL

Mittwoch, 26.11.2014

Das sind wir wieder, in der malayischen Metropole Kuala Lumpur. Hier werden wir auch unsere letzte Woche verbringen, um noch etwas Geld zu sparen. Wir arbeiten als Volunteers im Yellow Hostel. Im Prinzip sind wir die ganze Zeit damit beschäftigt das Haus im Stande zu halten. Morgen gehen wir dann aber auch mit geistig behinderten Kindern schwimmen und waschen Obdachlosen die Haare. Wir sind gespannt :D

Zudem treffen wir noch ein paar Leute, die wir hier kennegelernt haben und bereiten uns aufs Weihnachtsfest vor XD

Erster Job in Malaysia

Donnerstag, 20.11.2014

Wie schon angedeutet fangen wir gerade an in Penang zu arbeiten. Alex der Manager von unserem dortigen Hostel hatte uns dieses Angebot gemacht.

Niels arbeitet dabei im Hostel und Renke betätigt sich als Kellner in einem chinesischen Seafood Restaurant. Bis jetzt können wir noch nicht klagen. Wir bekommen freie Unterkunft, 50 RM pro Tag und Renke umsonst essen im Restaurant. Für uns eine gute Partie um Geld zu sparen. Wir wollen auch nächstes Jahr wiederkommen, da sich die Monsoonzeit doch teils stark bemerkbar macht.

Trekking durch die Cameron Highlands

Montag, 17.11.2014

Nachdem wir dann schweren Herzens unser Inselparadies verlassen mussten, ging es weiter in die grünen Berge der Cameron Highlands. Hier wird eine menge Tee angebaut und die grünen Urwälder laden auf eienn mehrstündigen Trek ein. So haben wir uns auch direkt auf den Weg gemacht. Zurerst in den Dschungel. 2 Stunden bergauf und nichts anderes zu sehen als Wald und Bergahang. Am Gipfel angekommen, kam es natürlich wie es kommen musste... es fing an zu regnen. So harrten wir dort oben mit drei weiteren Wanderern aus, in der Hoffnung der Ragen würden stoppen damit dem Abstieg durch die zahlreichen Teeplantagen nichts im Wege stünde. Tja daraus wurde nix. Die drei hatten nicht weit ein Auto stehen und wir fuhren wieder zurück indie Stdt... sehr schade, denn auf dem Rückweg konnte man die Schönheit der Plantagen erahnen. Unser Glück, dass wir in Indien noch so einige Plantagen besuchen können.

Was es sonst noch neues gibt?

Wir haben uns entschieden, wieder zurück nach Penang zu fahren, um dort etwas zu arbeiten. Dazu mehr im nächsten Eintrag.

Pangkor

Sonntag, 16.11.2014

Nach unserer kurzen Kreuzfahrt, fuhren wir weiter zu einer kleinen Insel namens Pangkor. Freunde hatten uns empfohlen, die dortigen Strände zu erforschen. Gesagt getan, zack bum!
Die Strände dort sind wirklich wunderschön. Es gibt einige versteckt Buchten und Inseln. An einem Tag haben wir uns Fahrräder geliehen, um die Insel zu umrunden. Eine doch realtiv anstregende Angelegenheit. Nicht etwa aufgrund der Länge der Strecke, sondern der sich auf und ab schlängelnden Straßenführung.

Insgesamt kann man hier schon einiges machen. Es gibt viele malayische Touristen, daher auch einige Aktivitäten, wie z.B. Bananenboot, Kajak usw. Insgesamt hat es uns aber trotz Traumstrand nicht sooo gut gefallen. Wir beiden konnten aber auch nicht festmachen, woran es lag.

Eine verblüffende Erscheinung waren auch die leuchtenden Algen. Manchmal sieht man im Wasser einzelne hellblau aufleuchtende Punkte. Uns wurde auch gesagt, dass es teilweise ganze teppiche davon gibt. Leider konnten wir das nicht beobachten.

Kreuzfahrt auf der Andaman Sea

Mittwoch, 12.11.2014

Die schon erwähnte Kreuzfahrt fand dann auch tatsächlich statt. Wir waren 7 Leute. Um 18 Uhr ging es los mit der Fähre. Wir stürzten uns direkt auf das große Buffett, danach in Pool und Jacuzzi. Begleitet wurde der Abend durch Bier und einer Flasche Rum. So ca um 20 Uhr strömten dann alle Chinesen ins Casino, um den Glücksspiel zu frönen. Für uns war das nichts, daher gingen wir ums Schiff spazieren und später mit Flo und Johannes zur Karaoke. Da wir keine Kabinen hatten mussten wir uns den Flursofas breitmachen. Wir hatten aber auch nur eine Stunde Schlaf.

Am Morgen ging es dann wieder von Bord, aber nicht ohne vorher erneut das Buffett zu plündern :D

Penang - Party Island!

Montag, 10.11.2014

Hey Leute!

Gute Nachrichten! Wir leben noch ;)
Wir haben uns auf unserer Reise in den Norden Malaysias auf eine Insel namens Penang verirrt. Eigentlich war geplant nur ein paar Tage zu bleiben... jetzt sind wir schon den 5. Tag hier :D

Wie es dazu kam? Nja, fassen wir es mal zusamenn:

1. Unser Hostel ist einfach genial

2. Hier sind super nette Leute aus der ganzen Welt (wobei davon sind 7 zur Zeit aus Deutschland)

3. Es gibt jeden Tag was zum Unternehmen, wie wandern,  sightseeing, chillen und vor Allem feiern!

4. Der Manager Alex ist einfach ein wunderbarer Mensch

5. wir sind in einem Partyhostel mit günstigen Preisen

6. Party ohne Eintritt und meist freie Getränke

Also ich finde das sind gute gründe, um an einem Ort zu bleiben. Von riesen Eidechsen, bis zu gigantischen Quallen, einem tropischen Urwald, einer Hitchhikingtour, süßen Katzenbabys, einen Affenstrand ohne Affen, lästigen Bettwanzen,  sehr gutem Essen bis hin zum gigantischen Kinoerlebnis im iMax!

Zu dem haben wir hier echt gute, neue Freunde gefunden - Johannes, Florian, Will, Alex, Devin Starr (ein berühmter Porn Star... XD), Mika und einige mehr.

Lange werden wir hier aber auch nicht mehr bleiben. Mittwoch geht es erstmal auf eine Tageskreuzfahrt.

Hier noch ein Special für unsere Muddi Hanne - Nur für Dich eine Dackelbank :D

 

Kuala Lumpur die Zweite

Mittwoch, 05.11.2014

Kuala Lumpur ist schon eine schöne Stadt, wie wir finden. Man kann einiges unternehmen. Was jedoch stört ist der Preis, den man dafür zahlt... um ehrich zu sein haben, wir nicht damit gerrechnet, dass es hier so teuer ist (im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern). Nja nun sind wir nun mal hier und müssen da durch, deswegen haben wir uns auch durch eine der größten Shopping Malls Südostasiens gekämpft, die sogar eine Achterbahn besitzt!!! Zwar keine Große aber immerhin vom 5. bis zum 10. Stockwerk :D



Wiir hatten auch Glück, denn wir haben hier Kris kennengelernt. Er kommt aus Ipoh,einer Stadt im Norden von KL. Mit ihm haben wir etwas die Stadt erforscht. Der schönste anblick war eindeutig das KLCC oder auch die Petronas Twin Towers genannt. Denn direkt daneben befindet sich eine schöne parkanlage mit einem großen Springbrunnen, der nachts zu einem bunten Wasserstrahlen-Ballett wird. Für 2 Stunden steigen hohe Fontänen zur Musik passen in die Luft. Ein tolles Spektakel.

Außerdem waren wir noch in einem Theme Park, der Sunway Lagoon. Dabie handelt sich um einen großen Wasserpark und ein paar Fahrgeschäften, aber die Hauptattraktion ist der Wasserpark. Das coolsten waren hier die Vuvuzel, eine gigantische Ringrutsche in einer Vuvuzela, und die große künsctliche Lagune, in der ab und zu eine mind.2 Meter hohe Welle erzeugt wurde.

Nun wir haben leider nicht so viele Fotos gemacht, da wir mal wieder unsere Kameras vergessen haben. aber die Bilder sind zum Glück auf unserem inneren Harddrive gespeichert.

Zur Zeit befinden wir uns in Nordmalaysia auf der großen Insel Penang. Viel haben wir noch nicht entdeck, aber das wird schon noch.

Kuala Lumpur die Erste

Montag, 03.11.2014

Endlich geschafft. Wir sind angekommen in KL und haben gleich festgestellt, dass wir uns hier wohlfühlen. Keine Ahnung warum, aber uns gefällts hier. Kein Müll auf den Straßen, kein unnötiges gehupe und niemand der einem unbedingt etwas andrehen will. Morgens kamen wir so ca gegen 7:30 in KL an und dachten uns, erstmal frühstücken. Gesagt, getan. In einem chinesischen lokal an der Ecke lockte man uns mit Nudelsuppe. der Koch meinte wir müssen unbedingt probieren, das taten wir auch vollkommen hörig und wunderten uns, was denn wohl diese Fleischbälle sind. Am Ende klärte uns der Koch auf... es waren Schweinehoden. So kam es, dass Renke das erste Mal in seinem Leben Schweinehoden kosten durfte. Fazit: Gewöhnungbedüftig.
Viel haben wir noch nicht gemacht, lediglich die Batu Cave und Chinatown besichtigt. Die Batu Cave war tatsächlich beeindruckend. Eine gigantische Tropfsteinhöhle mit einem hinduistischen Tempel im Inneren. Da es sich hier um ein indisches Heiligtum handelt, lag natürlich überall Müll rum... Guys whats wrong with you?! Bevor man die Höhle betritt, kann man eine gigantische Statue des Gottes Murugan betrachten. Hinter dieser schlängelt sich eine Treppe mit 276 Stufen den Berg hinauf und mündet endlich in der Höhle. Ein wirklich lohnenswerter Anblick.

Später also ging es zurück nach Chinatown auf den Nachtmarkt... eigentlich mit der Intention nicht unbedingt etwas zu kaufen. Nja Renke erblickte dann irgendwann an einem Stand sein Lieblingparfum und konnte nicht widerstehen. Der Preis 10 Euro, das Produkt nicht das Versprochene, aber auch nicht schlecht.

Kochi Airport

Sonntag, 02.11.2014

So aufi gehts! Wir warten nun geduldig auf unseren Flug. Die Flugnummer ist AK038, falls ihr was in den Medien hört wisst ihr Bescheid :P

 

5 Tage Entspannung

Sonntag, 02.11.2014

Wie schon erwähnt, haben wir uns noch einen Roller gemietet, um die Gegend etwas zu erkunden. Wir sind die Küste nordwärts entlang, bis die Straße durch einen Streik gesperrt war, gefahren. Hat uns reichlich wenig gestört, da wir eh kein Ziel vor Augen hatten, also wieder zurück an den schönen Strand, den wir ca 5 km vorher passiert haben. Niels konnte so auch mal auf einer ruhigen Straße fahren üben - für ihn das erste Mal! Leider mussten wir die Tour am frühen Nachmittag abbrechen, da Niels leichte Magenbeschwerden hatte. So ist das halt in Indien...

5 ganze Tage waren wir nun in Varkala, haben das Wetter und den Strand genossen, im Prinzip nur gechillt. Festellen mussten wir beide, dass wir nicht dafür gemacht sind, so lange an einem solchen Ort zu verweilen. Umso glücklicher sind wir, dass es heute endlich nach Malaysia geht! Unser erstes Hostel in Kuala Lumpur ist schon gebucht und der Weg dorthin in unseren Köpfen eingeprägt. Niels Magen geht es bereits besser, somit steht uns nichts im Wege!

 

Varkala das Klippenparadies

Mittwoch, 29.10.2014

Endlich sind wir da, angekommen im Paradies. Naja nicht ganz, denn das vollkommen überteuerte Essen stört uns hier ein wenig. Wobei überteuert relativ ist. Ein einfaches Nudelgericht kostet uns ca 2 Euro und Schale Porridge ca 1 Euro. Nur sind wir es gewohnt uns den Bauch für einen Euro vollzuschlagen, was uns hier eindeutig nicht gelingen wird. Die Gerichte sind leider so portioniert, dass man danach denkt: "Och jetzt noch ein zweites, das wäre fein.".

Aber genug mit dem rumgejammer! Wir haben hier eine wirklich schöne Unterkunft gefunden, die maximal 30 Sekunden vom Strand entfernt ist. Wir müssen im Prinzip nur die steilen Treppen runter und sind da. Das Traveller Dorf von Varkala ersttreckt sich entlang einer hohen Klippe und verschafft einen so atemberaubende Aussichten auf das Arabische Meer, welches sich wunderbar zum Baden eignet. Das Wetter spielt auch gut mit. Duch die Jahreszeit bedingt gibt es gen Abend immer ein leichtes Gewitter, den Rest des tages strahlende Sonne.

Morgen leihen wir uns nen Motorroller und erkunden die Gegend!

Statement 5

Mittwoch, 29.10.2014

An Indiens Küsten gibt es keine Möwen, nur Raben.

Am Ende Indiens

Montag, 27.10.2014

  Heute Nacht ging es für uns mit dem Zug nach Kanyakumari. Eine Recht aufregende Erfahrung für Niels, da dieser ja noch nie zuvor in Indien einen Zug von innen betrachtet hat. Die Fahrt an sich war sehr angenhem. Die günstige Sleeper Class bietet einem die Möglichkeit gemütlich zu liegen und bei einem doch recht hohen Geräuschepegel, verblüffend gut einzuschlafen.

Als die Sonne dann endlich aufging, erblickte man eine wunderschöne Landschaft, geprägt durch bizarre Felsformationen und glänzenden Reisfeldern. 5 Stunden dauerte die Fahrt und doch noch etwas schläfrig kamen wir dann endlich an. In Kanyakumari, dem südlichsten Punkt Indiens. Vor uns nur Meer und undendliche Weite. Verblüffend ist auch die riesige Statue, die auf einer der Küste vorgelagerten Steininsel steht. Sie ist wohl irgendeinem Swami gewidmet. Mit der Fähre kann man die beiden Inseln schnell erreichen. Da die Sonne jedoch wieder anfing zu knallen, mussten wir uns ins Hotelzimmer zurückziehen, in dem wir auch sogleich einschliefen.

Geweckt wurden wir von einem gigantischen Regenschauer. Im Prinzip sah es wie eine Wand aus Regentropfen aus. Nach einer Stunde legte sich der Tummult und die Sonne kam wieder zum Vorschein.

Am späten Nachmittag machten wir uns dann auf zum Sunset-View-Point. Wir hatten bereits gelesen, dass Kanyakumari ein ganz besonder Ort sein soll, um Sonnenauf- und -Untergang über dem Wasser zu betrachten. Wir wurden keinesfalls enttäuscht.

Madurai

Sonntag, 26.10.2014

Gestern kamen wir dann in Madurai an und haben uns in der Nähe des Sri Meenakshi Tempels eine günstige Bleibe gesucht. Am Abend desselben Tages haben wir auch gleich die weiteren Zugtickets gebucht. Danach ging es erstmal ins Bett.

Wir wissen nicht von was für einer Tarantel die Inder gestochen wurden, aber gegen Mitternacht begannen dann laute Bauarbeiten auf unserem Dach! :(

Heute Morgen, mehr oder weniger ausgeschlafen, ging es dann zur Markthalle. Vor Ort haben wir uns zwei Hemden maßschneidern lassen für umgerechnet etwa 9 Euro pro Hemd. Wir durften uns dabei den Stil aussuchen (Kragen, Schnitt und mit oder ohne Tasche), den Stoff und dessen Muster und Farbe und das alles war nach zwei Stunden abholbereit.

Danach gab es erstmal Frühstück/Mittagessen. Wir hatten ein großartiges Meal, wobei man so viel nach bekam, wie man wollte. Anschließend rollten wir zu unserer Unterkunft und gönnten uns eine kleine Pause.

Nun geht es zum Sri Meenakshi Tempel. Leider darf man seit einiger Zeit keine Kamera mehr mit in den Tempel nehmen, reine Sicherheitsmaßnahme, da radikale Islamisten eine Bombe reingescmuggelt hatten.

In der Nacht um 3:45 Uhr geht es dann mit dem Nachtzug weiter nach Kanyakumari.

Balas Cottage

Donnerstag, 23.10.2014

Die zweite Woche haben wir in Kodai verbracht, da es sehr viel geregnet hat und es tieirsch kalt war... so langsam wurden wir krank.

Untergracht waren wir nun in einem Cottage etwas außerhalb der Stadt. Als wir ankamen dachten wir erst: WOW... nja dann haben wir realisiert, dass es keinen Strom und keine Heizung gab. Nja vom Regen in die Traufe? Nicht ganz, denn es wurde sich rührend um uns gekümmert. Bala der dortige Supervisor und seine Familie sind echt gold wert. Bala hat jetzt auch Renkes Pullover, da dieser leider etwas kaputt und eingelaufen ist. Für ihn gut, da er wirklich sehr dürr ist.

Unsere Arbeit sollte nun daraus bestehen, für Navin Marketingbilder zu entwerfen, die er dann auf Facebook nutzen könnte. Keine sonderlich anspruchsvolle Arbeit. Die Bilder sollten wir einfach aus dem Internet nehmen und irgendwas passendes draufschreiben. So lange hielt das mit der Arbeit aber auch nicht an, da Diwali (hinduistisches Lichterfest) am 22.10. und 23.10 war. Wir bekamen daher am 22.10 frei und machten viel Schwachsinn in der Stadt. Zudem durften wir eine von Navins schönen Cottages nutzen, um zu feiern, was auch ausgiebig taten. Achja Rebecca war ebenfalls noch dort und Stephanie aus Brighton erweiterte unseren dortigen Freundeskreis enorm. Die letzten Tage der Woche haben wir dann weiter gearbeitet. Freitag haben uns dann Steph und Rebecca verlassen, die sie weiter nach Ooty wollen. So wie es aussieht werden wir uns zu Silvester in Goa wiedertreffen! Juhu

Unser Plan war es am Samstag nach Madurai zu fahren, was wir auch erfolgreich taten ;)

Unsere kleine Farm

Freitag, 17.10.2014

Nun sind wir schon fast eine ganze Woche auf der Farm. Rebecca hat uns leider verlassen, da sie noch einen wichtigen Auftrag in Kodai erledigen muss. Das Leben hier kann schon hart sein. Gleich am ersten Tag mussten wir Gestrüpp mit einfachen Sicheln entfernen, Was bei unseren zarten Europahänden natürlich zu massig Blasen führte. Dankenswerter Weise besteht nun unsere Aufgabe hauptsächlich daraus, Unkraut zu sammeln, zu ernten und Späße mit den anderen Arbeitern zu treiben.

Wie unser Alltag aussieht? Naja um 9:20 beginnt die Arbeit auf dem Berg. Hier gibt es allerlei Dinge, die angepflanzt werden, z.B. massig Erdbeeren, Karotten, Rettich, Broccoli, Pflaumen, Limetten und Rote Beete. Da wir uns auf einer Ecoagriculture Farm befinden, werden natürlich keinerlei Pestizide verwendet, was dazu führt, dass ordentlich Unkraut zum Zupfen bleibt. Da kommen wir ins Spiel.
Um 13 Uhr beginnt dann die Mittagspause, die ca anderthalb Stunden andauert. Danach wieder bis 16:30 Uhr auf den Berg.

Unsere Highlights bis jetzt:

- einen Wärmekomposthaufen anlegen

- in Kuhkacke wühlen

- Spechte die morgens ans Fenster klopfen

- Blutegelbefall

- frisch gemolkene Kuhmilch

- endlich den ersehnten Monsun (jede Nacht Gewitter)

- eine Kröte so groß wie ein Meerschweinchen

- eine Spinne so groß wie Kröte in Deutschland :-D

- Kekse aus der Stadt

- selbstgemachter, original indischer Chai

- Dorais (der Supervisor) Essen

- zu guter Letzt unsere neue Freundin Rebecca!

Ergo wir erleben hier viele tolle Dinge!

Volunteering in Kodai

Montag, 13.10.2014

Hey Leute,

 

tolle Nachrichten aus Kodai. Wir haben durch Rebecca eine Internetseite kennengelernt, auf der man Projekte weltweit findet, an denen man sich durch Arbeit mitbeteiligen kann. Zufälligerweise gibt es ein solches auch in Kodai. Nun haben wir und Rebecca uns entschlossen, 2 ganze wochen auf einer Ecoagriculture Farm zu arbeiten. Morgen ist unser erster tag. 5 Stunden Arbeit und der Rest des Tages frei, um die wunderschöne Natur zu genießen, oder einfach zu relaxxen. Unsere Unterkunft ist wirklich genial. Ein schönes Cottage mit allem was man braucht, dazu werden wir noch mit Lebensmitteln versorgt. Insgesamt müssen wir auch noch 350 Rupees bezahlen, was aber vollkommen in Ordnung ist. Schaut euch gerne unsere Unterkunft unter www.ecoescape.co  an. Wir sind gespannt und hoffen das Beste.

Hillstation Kodaikanal

Sonntag, 12.10.2014

Nach der anstrengenden Fahrt mit dem Nachtbuss, kamen wir gegen 7 Uhr morgens in Kodai an. Um zum Guest House zu kommen, mussten wir noch einen kleinen Fußmarsch durch die kleine Stadt machen. In unserem Zimmer angekommen, hieß es für uns erstmal Schlaf nachholen. Am Nachmittag ging es dann aus Erkundungstour. Während wir nach einem Touristbüro suchten, lief uns Rebecca übern Weg. Rebecca kommt auch aus Deutschland und kam aus Sri Lanka nach Indien. Wir haben uns gut verstanden und uns gemeinsam die Stadt angeguckt und abends noch gemeinsam gegessen.

Gestern ging es dann auf Wanderschaft durcht die Berge. Um 7 Uhr morgens war der Treffpunkt mir Rebecca und los ging es. Die Landschaft hier ist sehr schön und wir haben die atemberaubende Aussicht genossen. Unser Ziel war die Dolphin`s Nose, welche ein Fels ist, der in einen Abgrund ragt. Angekommen, waren wir wie verzaubert. Wieder eine tolle Aussicht und zudem tausende Libellen, die um uns herum flogen. Irgendetwas hat sie in Massen an genau diesen Ort gezogen und es kam uns schon etwas märchenhaft vor. Wir verbrachten viel Zeit dort und haben uns auch noch einige Passagen aus "Buddahs Erleuchtung" vorgelesen.

   


Danach gabs Frühstück! :)


Nach der Stärkung ging es weiter zum Pillers Rock. Auf dem Weg gab es wieder viel zu sehen, aber im Laufe des Tages merkten wir, das die Touristendichte stark zunahm. Wo wir auf dem Hinwegnoch ganz allein waren, waren nun Massen an Indern. Beim Pillers Rocks angekommen, waren wir etwas enttäuscht. Einmal war die Sicht komplett weg, da eine riesige Wolke durch uns hindurch zog und einmal weil es total auf Touristen gepolt war. Es war laut, vermüllt und wir mussten für das Betreten bezahlen. Da war uns die Dolphin`s Nose lieber. Dort waren wir ganz alleine! :)



Auf dem Rückweg haben wir einen Bus angehalten, weil wir zu müde waren, den ganzen Weg wieder zurück zu laufen. Die Insassen waren sehr freundlich und haben uns glatt mitgenommen. Die Leute waren auf einer Geschäftsreise von ihrer Firma aus. Wir hatten viel Spaß!

Letzter Tag in Pondi

Donnerstag, 09.10.2014

Leider hat Pondi auf Dauer nicht viel zu bieten, daher haben wir uns dazu entscheiden weiterzufahren. Entschieden haben wir uns dabei für Kodakanal, eine sehr schöne, ruhige Hill Station.

Gebucht haben wir dafür eine 8 stündige Busfahrt im Semi-Sleeper Bus. Das ist im Prinzip einfach ein Bus mit Sitzen, die man schräg stellen kann, wodurch man besser schlafen kann.

Leider mussten wir unser Geuest House deswegen schon um 11:30 verlassen und schauen wo wir das Gepäck lassen. In der Tourist Information verwies man dabei auf den Gepäckservice von Parveen travels, dem Reiseunternehmen, bei dem wie die Busfahrt gebucht haben. Also ging es mit der Rikschaw Richtung Parveen Travel. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass ein solcher Gepäckservice nicht existiert. Der Manager des Branche Office war jedoch so freundlich uns einzuladen dort zu bleiben. Hier konnten wir wenigstens auf Klo und frisches Wasser trinken, also machten wir es uns auf einer schrägen Metallbank gemütlich. Nach einer Weile kam der besagte Manger wieder auf uns zu und wir kamen ins Gespräch. Wir redeten über unsere Reise, Familie, unsere Heimat und und und. Dabei bestand von Anfang an eine solche Sympathie, dass er uns ab sofort als Freunde bezeichnete. Wir selbst konnten das nur erwiedern. Daraufhin lud er uns ein das Gepäck in seinem Büro zu lassen, bis wir Nachts den Bus nehmen. Wir waren natürlich super happy und machten uns erstmal auf, um noch ins Museum zu gehen und Proviant zu kaufen. Nachts um 23:00 ging es dann endlich los nach Kodai! Wir freuen uns., auch einen neuen Freund gefunden zu haben.

Pondicherry-Auroville

Mittwoch, 08.10.2014

Endlich haben wir mal wieder richtig gut geschlafen! Es war nicht zu warm, das Bett sehr weich und wir haben und Mosquito Coils gekauft, die die Mosquitos effektiv fernhalten.
Nach einem späten Frühstück haben wir uns dannmit Fahrrädern auf den Weg nach Auroville, einer experimentellen Lebensgemeinschaft, gemacht. Wie es denn so ist, haben wir auf halbem Wege bemerkt, dass wie unsere Kamera leider Gottes im Hostel liegen gelassen haben, daher gibt es nur ein Foto aus dem Internet.

Auroville vora Allem das Matrimandir war schon faszinierend. Les euch gerne online mehr dazu durch echt spannend! :D

Statement 4

Dienstag, 07.10.2014

Die Fanta in Indien ist dunkelorange und hat 0% Fruchtgehalt.

Pondicherry

Dienstag, 07.10.2014

Heute Morgen,

im Schutz der Dunkelheit ging es für uns mit dem Bus nach Pondicherry. Wir machten uns auf den Weg zur Bushaltestelle und warteten... und warteten... bis uns ein netter Herr darauf aufmerksam machte, dass wir nicht hier an der Bushalte warten müssen, sondern vorne ein Stückchen weiter an der Ecke. Na klar! Da hätten wir auch selbst drauf kommen können... der Bus kam dann auch endlich :D

Die Fahrt war eigentlich sehr angenehm. Die Sitze weich, der Bus durch den Fahrtwind angenehm kühl. In Pondi angekommen, nahmen wir uns eine Rikshaw. Der Fahrer wollt erst 350 Rupees für eine 4km Fahrt haben. Ein echter wucherpreis, den wir natürlich nicht bezahlt haben und mit einer anderen Rikshaw zu einem normalen Preis zum Hotel gefahren sind. das Park Guest House liegt hier direkt an der Promenade, die noch aus der französischen Kolonialzeit vorhanden ist, wodurch wir einen direkten Blick auf den Golf von Bengalen haben. Die Anlge gehört zu einem hier gelgenen Ashram, wodurch es einen schönen Meditationsgarten und viele schöne Texte und Sprüche an den Wänden gibt.

Viel haben wir hier bis jetzt noch nicht gemacht, da wir nach unserer Ankuft so fertig waren, dass wir erstmal eine lange Mittagsstunde gemacht haben. Was im Prinzip gar nicht so schlecht ist, da die Mittagssonne einen fast umbringt... Aber es gibt hier wie gesagt eine schöne Promenade, einen Park, einen kleinen Dom, ein Ghandi Denkmal, viele kleine Cafes und ein Museum.
In den Abendstunden wurd es dann angenhmer. Wir haben uns die Straßen angeschaut und waren in einem super coolen Supermarkt einkaufen. Zum Abendbrot hab es dann Curd und Früchte... jamajam!


Wir müssen uns aber auch sputen, denn in unserem Guesthouse ist um 22:30 Zapfenstreich, dann kommt keiner mehr rein und keiner mehr raus :D

Mal schauen was Pondi noch so zu bieten hat (:   

Statement 3

Montag, 06.10.2014

Um Punkt sechs, Sonne weg!

1. Strandurlaub auf Hindi

Montag, 06.10.2014

Namaste!

In Indien Strandurlaub zu machen ist wahrlich nicht zu vergleichen, mit den europäischen Stränden oder den Urlaubparadisen Gran Canaria und den Cap Verden, aber dennoch eine sehr schöne Sache. Man muss sich allerdings mit den Gegebenheiten arrangieren. Alte Fischernetze, Müll, tote Fische, Straßenhunde, Kühe und und und... Wenn man darüber hinwegsehen kann, ist es möglich, hier eine schöne Zeit zu verbringen. Das tun wir übrigens ;)
Das einzige was uns momentan stört ist die Temperatut (tagsüber ca. 36°C) und die teils doch penetranten Händler, wobei diese uns langsam kennen und wissen, dass wir nix kaufen :D

Gestern haben wir uns die örtlichen Tempel und den Mamalla Hill angeschaut. Dadurch, dass Wochenende war, waren wir dabei auch nicht die einzigen, wobei der Ausländeranteil maximal gering war. Zwischen durch wurden dabei von einem sehr netten Herren angesprochen, der uns ein wenig was erzählt hat, um uns danach zu sich nach Hause auf einen Tee einzuladen, was sich jedoch zum Verkäufgespräch, für berühmte Steinstatuen aus Mamalla entwickelte... nja was soll man machen... er war wirklich nett, die Statuen schön und er hatte schlagende Argumente, so dass wir schließlich einen kleinen Buddha aus Marble Stone gekauft haben. Dieser hält nun hoffentlich alle bösen Geister fern und hilft uns dabei, zur Ruhe zu kommen. Nett war auch, dass wir nun über viele indische Gottheiten Bescheid wissen :D

Heute war dann ein reiner Strandtag. Lange schlafen, frühsütcken und dann an den Strand. Dort haben wir uns gleich zwei Bodyboards geliehen und los ging der Spaß!



Jetzt machen wir uns wie jeden Abend auf in eines der schönen Lokale, in denen man indisches und europäisches Essen zu erschwinglichen Preisen bekommt. Dazu natürlich ein kühles Blondes und eine Partie Schach! :D Achja das haben wir ja glaub ich noch gar nicht erzählt. Wir haben uns in Chennai ein kleines schönes Schachbrett mit einer Marmorplatte gekauft (: Niels gewinnt zwar immer, aber das kann sich ja schon bald ändern ;)     

Mamallapuram

Samstag, 04.10.2014

Victory!

Heute Morgen war es dann endlich so weit. Die lang ersehnte Wiedervereinigung von Niels und seinem Rucksack. Ein berührender Moment.                                                                   Nicht.

Nachdem wir nun wieder ein vollständiges Quartett waren machten wir uns dierekt auf den Weg zum schönen Bade- , Touri- , Tempelort Mamallapuram auf. Hier war ich bereits vor einigen Jahren mit Jana, jedoch haben wir uns hier nur mit dem Strand begnügt :D Dies mal wollen Niels und ich die nahegelegenen Tempel erkunden und vllt mal das Surfen probieren.

Die Wellen hier sind gigantisch und das Wasser richtig warm! Dazu kommt noch unser schönes, grünes Hostel. Wenn man der Vorhof betritt, hat man das Gefühl in einen kleinen tropischen Wald zu gehen. Auch das Klima scheint hier durch die ganzen Pflanzen und die Bewässerung einen Tick anders zu sein.

Wir freuen uns schon auf heute Abend, da wird erstmal ein Kingfisher geköpft. Ein kühles Blondes geht halt immer :D       

Statement 2

Freitag, 03.10.2014

Nie wieder Saudi Arabian Airlines!

Erleichterung fürs Erste!

Freitag, 03.10.2014

So wie es aussieht, bekommen wir morgen den zweiten Rucksack. Wir hoffen jetzt sehr, dass der Rucksack nicht beschädigt ist und alles noch drinnen ist.

Sonst haben wir heute ziemlich lange geschlafen und das bei dieser unermesslichen Hitze....erstaunlich! O.O

Danach haben wir eine kleine  City Tour gemacht. Uns wurden interessante Orte Chennais gezeigt...incl. drei Läden, die immer das gleiche verkauft haben :-D

 

 

Immerhin einen Rucksack

Donnerstag, 02.10.2014

Nach dem Checkout sind wir sofort zum Flughafen von Chennai, um Renkes Rucksack abzuholen. Wie erwartet: Leichter gesagt, als getan. Dort angekommen, ging es gleich mit dem Rumgeirre los. Wir mussten viele Leute fragen und wurden hin und her geschickt, bis wir letztlich zu einer Stelle kkamen, wo uns angeblich geholfen werden kann. Dies war im alten, verlassenen Teil des Flughafens. Dort schienen die Leute, ebenso mit unserer Situation überfordet zu sein und wir mussten eine Ewigkeit warten. Die Menschen dort waren aber sehr nett und wir haben auch einen indischen Chai zu trinken bekommen. Schließlich kam eine Person und führte uns zurück zum "lebendigen" Teil des Flughafens, wo das Rumgeirre No. 2 begann. Nach einer weiteren Weile ausharren, kam dann die person mit Renkes Rucksack zurück und wir vergaßen erstmal den ganzen Stress. Bis auf ein paar Beschädigungen ist der Rucksack heil und alles drinnen geblieben. Wie es mit Niels Rucksack aussieht....tja...das weiß keiner. :(

Danach ging es für uns erstmal nach Triplicane (Stadtteil Chennais). Dort haben wir ein Guesthouse gefunden, in dem wir erstmal diese Nacht verbringen werden oder solange bis  sich die Lage mit Niels Rucksack klärt. Ansonsten heißt es mal wieder Shooping :D Wir haben schon einige Läden gespottet wo man etwas bekommen kann. Aber erstmal Daumen drücken!



An diesem Abend hat Niels auch das erste Mal ein Thali mit den Händen gegessen. Erst wirkt es etwas seltsamn, aber man gewöhnt sich schnell. DIe Thalis kostenhier ca 70 Rupees (ca. 1 Eruo) und machen einen pappsatt.

Mal schauen was der morgige Tag so für uns bereit hält (:

   

 

Sim - Check!

Donnerstag, 02.10.2014

Es hat funktioniert! Endlich ist unsere Sim aktiviert. Nach ein paar Telefonaten und komischen Fragen, können wir nun unser Handy benutzen.

Man kann uns jetzt unter der: +91 9789257081 erreichen. SMS zu erhalten ist für uns kostelos, Telefonate nicht. Wir müssen aber eh erstmal noch Guthaben kaufen :D

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Mittwoch, 01.10.2014

Namaste!

Heute hieß es mal wieder warten, warten, warten... erst auf den Anruf von AirTel und dann auf den Anruf von Saudi Airlines. Airtel meldete sich dann irgendwann und wir mussten die Daten von einem Local angeben, den wir kennen. Wir haben einfach unsere Rezeptionistin angegeben :D Mal schauen, ob wir dann morgen endlich unser Handy nutzen können. Saudia ließ auf sich warten , also haben wir dann schließlich doch wieder angerufen und ein wenig Druck gemacht. Welch ein Wunder plötzlich wurde schonmal einer unser Rucksäcke losgeschickt. Wir holen ihn dann morgen vom Flughafen ab. So wie ich die Inder kenne wird das auch mal wieder ein Akt. Niels Rucksack ist noch immer verschwunden... uns wurde gesagt "vllt. findet er sich in zwei Tagen wieder". Sicherheitshalber haben wir schonmal eine Einkaufliste geschrieben.

Ansonsten lassen wir es uns noch immer im Hotel gut gehen und erforschen die Stadt mit ihren Tempeln und wandern den 13 Kilometer und 400 Meter breiten Strand ab. Es ist verrückt, wie anders die Bedeutung eines Strandes hier ist. Wo in Europa Hotels, Promenaden mit Cafes und Bars das Ufer schmücken, findet man hier Fischerhütten, Barraken, kleine Parks und viel Dreck. Dennoch hat all das einen gewissen Charme. Auch die Menschen hier sind so furchtbar nett und interessiert. Jeder Zweite hat ein Lächeln auf den Lippen und immer wieder die Frage "Where you from?". Ein richtiges Gespräch kommt dabei seltenst zustande, aber ein Paar nette Worte kann immer wechseln. So haben wir heute auch einen Bekannten von einem Bekannten von einem Bekannten von Rößler (diese eine Tap, der mal in dieser speziellen Partei war.....FDP oder so...gibt es die noch? :-D ) getroffen. Das war ein Traum! :D Merkel scheint hier ebenfalls sehr beliebt zu sein.

 

Morgen holen wir dann wir gesagt meinen Rucksack ab und suchen uns eine neue, günstige Unterkunft, da wir ja wohl noch 2 weitere Tage hier warten müssen.

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Statement 1

Mittwoch, 01.10.2014

Das mit Abstand Schwierigste ist es, in Indien eine Sim Karte zu bekommen.

 

...to be continued...

Erster Tag in Chennai

Dienstag, 30.09.2014

Den ersten Tag haben wir genutzt, um in einem Einkaufszentrum von Chennai einige dringend notwendige Sachen zu kaufen, die wir in unseren  (noch*) vermissten Rucksäcken haben. Darunter Badeshorts für den Pool und DEO(!!!). Zum Zentrum hin und zurück ging es mit unserem persönlichen und kostenlosen Shuttle vom Hotel. Das Zentrum war riesig und es gab zum größten Teil auch die Läden, die wir schon aus unserer Heimat kennen (Jack&Jones, Adidas, usw.) und sich ebenso kaum vom Preis unterschieden. Als wir zurück kamen, gab es erstmal ein leckeres Dinner mit unzähligen, indischen Spezialitäten. Nach dem Essen ließen wir es uns noch mehr gut gehen und gingen in den Pool schwimmen  

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Jetzt gibt es erstmal leckeren Mangosaft! :)

*Nach einem Telefonat mit Saudi Arabien Airlines hat sich ergeben, dass beide Gepäckstücke heute  in Jeddah waren und sie morgen in Chennai ankommen sollen.

 

Uns blieb nichts erspart!

Dienstag, 30.09.2014

Namaste!

Wie einige von euch vielleicht schon bemerkt haben, melden wir uns doch recht spät. Hinter dieser vermeindlichen Verspätung steckt aber auch eine lange und anstrengende Geschichte...

Im Prinzip beginnt sie schon direkt am Flughafen Frankfurt. Die von uns gebuchten Tickets enthielten anscheinend Fehler und musste komplett neu gebucht werden, da wir ansonsten Jeddah (Saudi Arabien) als Zielort gehabt hätten. Das ganze verdanken wir im endeffekt dem Haj. Zahlreiche Pilger nehmen dabei den Flieger nach Riyadh, der zu dieser Zeit einen Zwischenstop in Jeddah macht, da diese Stadt in der Nähe von Mekka liegt. Somit saßen eigentlich nur wir und ein paar weitere Ungläubige in dem Flugzeug, welches noch nicht einmal über mediale Unterhaltung verfügte. Insgesamt hatte der Flieger durch zusätzliche technische Probleme eine Verspätung von ca 2 Stunden... Unseren Anschlussflieger von Riyadh nach Chennai haben wir natürlich verpasst. Wir wussten erst gar nicht was wir tun sollen und an wen wir uns richten, aber zum Glück haben wir vorher einen sehr netten palästinensichen Arzt kennengelernt, der zur Zeit in Deutschland lebt und arbeiten, sowie viel Erfahrung im Umgang mit Saudi Arabien Airlines hat.
Das Personal der Saudia war auch hilfsbereit. Nichts desto trotz saßen wir nun in Riyadh fest, einer Stadt mitten in der Wüste, im nichts, mit nichts in der Hand und keinem Plan. Nach ein paar Stunden in der frostigen Kälte arabischer Klimaanlagen, wurde uns dann endlich verkündet ,wir könnten noch am selben Tag, also den 29.09. ,weiterfliegen! Natürlich gab es hier auch einen Haken. Der Flug sollte mit Aufenthalt in Delhi ca. 10 Stunden in Anspruch nehmen. Da wir bereits ein Hotel in Chennai gebucht hatten, nahmen wir das Angebot natürlich an und weiter ging es im Programm. Von Riyadh nach Delhi flogen wir in einem relativ großen Flugzeug und konnten diesmal sogar TV, Musik und Spiele nutzen. An sich ein angenehmer Flug. Siegessicher dachten wir uns könne nun nichts mehr passieren. Tja Schade... wir haben dabei nicht an unser Gepäck gedacht. Angekommen in Delhi wussten wir nicht genau, ob wir unser Gepäck nochmal neu aufgeben müssen, da wir erstens nun einen Inlandsflug und zweitens die Fluggesellschaft gewechselt haben. Der nette Angestellte am Flughafen wurde daraufhin leicht nervös und gab bekannt das einer der Rucksäcke noch in Riyadh sei und der Verbleib des Anderen noch unklar. Wir mussten ein Dokument ausfüllen, unsere Nummer da lassen und wurden darauf hingewiesen, dass wir nach 5 Tagen eine Erstattung des Wertes beantragen können, bis zu einer maximalen Höhe von 90.000 Rupees (ca 1100 Euro). Weiter ging es also mit dem Wissen, dass wir in Chennai ankommen, ohne Gepäck, ohne Klamotten, ohne Waschtasche, ohne Rasierer, ohne Niels Kamera und ohne unsere Notfallmedikamente.

Tja also irgendwie haben auf unserer Reise alles mitgenommen,was nur möglich ist. Für Niels aber auch für mich eine sehr spannende Reise, die so in der Art nicht wiederholt werden muss. Morgen rufen wir nocheinmal bei der Fluggesellschaft an und warten hier in unserem wirklich schönen luxeriösen Hotelzimmer darauf mehr zu erfahren. Macht euch keine Sorgen, wir bekommen das schon hin. Den die wichtigsten Dinge haben wir zum Glück immer bei uns:

Unsere Geldkarten, unser Reisepass und nicht zu vergessen uns selbst!

Unsere kleine Oase

Dienstag, 30.09.2014

Unser schönes Hotelzimmer (: Ein echter Traum.

3 Nächte werden wir wohl hierbleiben.

Sonne, Hitze, Frostbrand.

Montag, 29.09.2014

Da denkt man Fliegen ewäre unkompliziert... als ob! Ewigkeiten warten in der Kälte arabischer Klimaanlagen. Doch wir machen es und gemütlich.

Frankfurt Airport

Sonntag, 28.09.2014

Endlich nach 5 Stunden angekommen. unser Ticket macht uns jedoch einige Probleme. Nach einer Stunde warten und Geduld konnte es dann doch losgehen. Zur Belohnung durften wir in die Sky Lounge. Alkhol all inclusiv ;D Nja und dann weiter Richtung Riyadh.

 

Es geht los!

Sonntag, 28.09.2014

So Leute,

 

Wir sind dann mal weg. Gleich steigen wir in den Zug Richtung Frankfurt und dann geht unser Flieger um 16:15! Morgen früh sind wir dann in Indien.

Erste Bilder gibt es dann auch morgen.

 

Bis denen :)

Haare ab! - Noch zwei Wochen bis zum Abflug!

Sonntag, 14.09.2014

Bald geht es los

Sonntag, 31.08.2014

Dies ist der erste Eintrag in unserem neuen Blog. In Zukunft werden wir hier über unsere Erlebnisse im Ausland berichten!